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Regentristesse und Schönwetterglocke

Der Teutoburger Wald erstreckt sich von Ibbenbüren im Nordwesten bis nach Altenbeken im Südosten. Weil der Wind meistens aus Südwesten kommt, stoßen die feuchten Luftmassen vom Atlantik an den südwestlichen Rand des Gebirges und regnen sich dort ab. Hier wo sie jetzt stehen, ist der Bereich dieses so genannten Steigungsregens. Hier regnet es viel und oft. An der nahe gelegenen Wetterstation des regionalen ehrenamtlich betreuten Netzes von Klimamessstationen Ostwestfalen Lippe in Schlangen wurden seit Aufnahme des Betriebs im Jahr 1990 durchschnittlich 1172 mm Jahresniederschlag gemessen. Mehr Regen fällt nirgendwo in der Umgebung. Allerdings: im Rothaargebirge und im Westerwald fällt über das Jahr hinweg noch mehr Niederschlag.